Dass der zwielichtige Engländer und sein umtriebiger Diener ihre Flucht jetzt auch noch in Begleitung einer junge Dame – eben der Miss Aouda, der geretteten Witwe des Maharadschahs – fortsetzten, machte sie in den Augen des Detectives selbstverständlich keinen Deut unverdächtiger. Sein Versuch allerdings, Passepartout auf seine Seite zu ziehen, bewirkte lediglich, dass dieser ihn für einen Agenten misstrauischer Wettpartner ansah und mit Verachtung behandelte. Und als der Dampfer in Hongkong infolge eines Sturms vor der chinesischen Küste verpasst schien, stellte sich glücklicherweise heraus, dass er wegen einer Kesselreparatur ohnehin erst einen Tag später auslaufen konnte. Die an Passepartout kurz darauf ergangene Nachricht, dass die Ausfahrt wieder vorverlegt werden konnte, erreichte Mr. Fogg allerdings nicht mehr. Sein getreuer Diener war mit Detectives Fix‘ tätiger Nachhilfe in einer Opiumhöhle in Schlaf gesunken. Am nächsten Morgen war der Dampfer nach Yokohama ausgelaufen, der Anschluss nach San Francisco stand in den Sternen. So blieb Mr. Fogg nichts anderes übrig, als sein, Miss Aoudas und übrigens auch Detective Fix‘ Leben einem kleinen, für Überseefahrten nur bedingt geeigneten Lotsenboot anzuvertrauen, das bereits in Shanghai den Dampfer nach San Francisco erreichen sollte – und auch tatsächlich erreichte. So kamen sie genau einen Tag nach Passepartout in Yokohama an, nur wussten das weder sie noch er.