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Im True Crime Podcast “Schwarz Rot Blut” sprechen wir über Gewalttaten, bei denen für Betroffene und ihr Umfeld Rassismus als Tatmotiv eine Rolle spielt, Polizei und Justiz das jedoch anders beurteilen.
Ob Reichsbürger, Neonazis oder Verschwörungsideologen: Im neuen ARD Podcast-Kanal “Hateland” begibt sich Gastgeber Louis Klamroth zusammen mit ARD-Reporterinnen und -Reportern an den extremen und radikalen Rand der Republik. In der ersten Staffel “Deep State – vom Elite-Soldaten zum Reichsbürger”, tauchen WDR-Investigativreporter Martin Kaul und sein Team tief ein in eine Welt von Staatsfeinden, Esoterikern und Extremisten.
Mehr dazu hier: https://hateland.wdr.de/

Rassismus als Tatmotiv? Was für Hinterbliebene, Betroffene und Expert:innen oft klar erscheint, wird vor Gericht nur selten anerkannt. Wie kommt es zu dieser Diskrepanz zwischen juristischer Aufarbeitung und der Realität der Betroffenen? Und was muss getan werden, damit rassistische Gewalt in Deutschland besser erkannt und verfolgt werden kann? Diesen Fragen geht der neue COSMO-Podcast “Schwarz Rot Blut” auf den Grund.
Im Sommer 1987 betritt der iranische Geflüchtete Kiomars Javadi einen Tübinger Supermarkt. Dort wird ihm Ladendiebstahl vorgeworfen, die Situation eskaliert und kurze Zeit später wird er von einem Angestellten in den Würgegriff genommen. 18 Minuten lang. Kiomars Javadi stirbt.
Obwohl dieser Fall damals bundesweit Aufmerksamkeit erregt, gerät er in Vergessenheit. Der Mord am US-Amerikaner George Floyd weckt die Erinnerungen an Kiomars Javadi und wirft in Tübingen erneut die Frage auf: War Rassismus im Spiel?
In der neuen siebenteiligen True-Crime-Serie “Schwarz Rot Blut” von COSMO geht es um genau solche Fälle. Der Podcast rollt sieben Gewalttaten auf und begibt sich dabei auf eine erschütternde Reise durch die Zeit. Einmal quer durch Deutschland, vom Duisburg der 1980er Jahre bis ins niedersächsische Celle wenige Wochen nach dem Anschlag in Hanau.