Astrid, verzagte Mittvierzigerin und notorische Hypochonderin, versucht ihren Arzt noch in letzter Minute vor dem Wochenende zu erwischen. Doch da bleibt der Aufzug stecken.

Und plötzlich sieht sie sich nicht nur mit ihren latenten Symptomen, sondern auch mit einem bekümmerten Psychologen und einem gewaltbereiten Zahntechniker allein gelassen. Endlich erklingt aus der Gegensprechanlage die Stimme des Hausmeisters. Ungebeten beteiligt er sich an den therapeutischen Übungen, zu denen der eifrige Psychologe Astrid und den hoch angespannten Zahntechniker überredet. Doch die erhoffte Entspannung bleibt aus, Maske und Vorurteile fallen und ausgerechnet in einer regungslosen Aufzugskabine nimmt das Leben Fahrt auf.