Im “Savoy” – Professor van Dusen und Hatch waren dort abgestiegen – entdeckte der Zimmerkellner die Leiche von Mr. Dixon. Was lag näher, als den Professor um Mithilfe bei der Aufklärung des Mordes zu bitten. Nach dem Verhör des Kellners, der dem Professor versicherte, einen Mann vor dem Zimmer 412 gesehen zu haben und der ihm eine Personenbeschreibung servierte, die auf jeden x-beliebigen Gast zutreffen könnte, begibt sich der Professor höchstpersönlich in die 4. Etage.

Daß Mr. Dixon erschlagen und beraubt worden war, sah van Dusen auf den ersten Blick. Auf den zweiten sah er dann einen Papierschnipsel in der Hand des Toten, für das ungeschulte Auge war nur ein sinnloses Gekritzel zu erkennen. Der Professor jedoch sah sofort, daß es sich hier um einen technischen Entwurf eines neuartigen Typs von Maschinengewehren handelte. Erhärtet wurde sein Verdacht durch Oberst Pickersgill. Dieser bestätigte dem Professor , mit Mr. Dixon im Geschäft zu sein.

Mit diesem Wissen leitete er eine neue Phase seiner Recherchen ein, bei der ihm die beiseite geschafte und gerade wiederentdeckte Armbanduhr des Toten neues Material lieferte. Die Spur des Mörders führte allem Anschein nach in das Wachsfigurenkabinett der Madame Tussaud. Was den Professor hier erwartete, brachte ihn aus der Fassung: inmitten einer Gruppe von Genies der Vergangenheit glänzte er als lebende Größe. Hatte man deshalb nur hergelockt?