Auf dem Einödhof Hinterkaifeck, ca. 500 Meter vom Bayrischen Gröbern entfernt, wurde in der Nacht vom 31. März auf den 1. April 1922 eines der grausamstenVerbrechen der deutschen Kriminalgeschichte begangen. Der gesamten Familie Gabriel, darunter Viktoria Gabriel, ihren Kindern Cäcilia und Josef, den Großeltern Andreas und Cäcilia Gruber sowie der Magd Maria Baumgartner wurden mit einer Reuthaue die Schädel eingeschlagen. Justiz und Polizei sahen sich mit einem nie zuvor dagewesenen Fall konfrontiert.