Zum Glück für die Reisenden fehlte Detective Fix der Haftbefehl, der ihm schon in Alexandria gefehlt hatte, in Bombay noch immer. Doch der Zufall sollte ihm zu Hilfe kommen. Passepartout, in der Stadt unterwegs, gedachte, eine brahmanische Pagode zu besichtigen, ohne zu wissen, dass es Christen verboten war, sie zu betreten. Kaum hatte er sich aus den Fängen der Priester befreien und den Zug nach Kalkutta erreichen können, schien die Durchquerung Indiens an einer (anders als im Fahrplan angegeben) noch nicht geschlossenen Schienenlücke zu scheitern. Ein Elefant half aus der Not – bis ihm eine Prozession den Weg vertrat, welche die junge Witwe eines kürzlich verstorbenen Maharadschahs zum rituellen Scheiterhaufen führte. Nur Mr. Foggs praktischer Beherztheit und Passepartouts schauspielerischer Phantasie war es zu verdanken, dass es das Opfer im letzten Moment zu retten gelang. Endlich in Kalkutta angekommen, wurden sie jedoch verhaftet und unter Anklage der Tempelschändung vor den Richter geführt. Welch ein Triumph für Mr. Fix, hätte der Richter die beiden Angeklagten nicht gegen Kaution freigelassen, so dass sie sich auf dem gebuchten Schiff nach Hongkong in Sicherheit bringen konnten, während ihr Verfolger gerade noch in einer Hängematte im Mannschaftsraum unterkam.