Wie von einem gewaltigen Magneten angezogen, jagten dicke, regenschwangere Wolkengebilde über den schwarzen Nachthimmel. Bösartiges Gebrüll böiger Windstöße ließ das Geflüster der Nacht, das die Menschen sonst in sanfte Träume wiegte, verstummen. In dieser Nacht würden keine goldbespannten, süßen Träume geträumt werden – im Gegenteil: Heute würden Albträume aus den Nebeln der Seele auftauchen, deren Ende erst der neu anbrechende Morgen bringen würde.