Eisige Luft wehte Celia Holborn ins Gesicht und ließ sie frösteln. Langsamen Schrittes verließ sie, als erste der Trauergäste, den kleinen, verwahrlosten Friedhof. Urplötzlich zuckte sie zusammen. War da nicht ein Geräusch gewesen? Bedächtig drehte sie ihren Körper in Richtung des wild wuchernden Busches, von dem der Laut gekommen war. Da war doch jemand. Sie erschrak, als sich eine mit Erde bedeckte, halb verweste Hand aus dem Halbdunkel schälte. Ihr Schrei zerriss die Stille. Vor ihr stand ein Toter. Mit dämonisch funkelnden Augen starrte er sie an, dann setzte sich die unheimliche Gestalt ruckartig in Bewegung und kam mit schwankenden Schritten auf sie zu …