Der Mann stieß vorsichtig und vollkommen lautlos das Fenster auf und glitt dann wie ein körperloser Schatten in die finstere Leichenhalle, die sich an das Holy-Cross-Krankenhaus anschloss. Er drückte das Fenster hinter sich behutsam zu und holte eine kleine Stablampe hervor. Er knipste sie an. Der weiße Lichtfinger glitt durch die Halle. Auf kalten Marmorpritschen lagen sieben Leichen. Zugedeckt mit einem weißen Laken. Er hob eines der Laken ab und ließ es zu Boden fallen. Sein Blick glitt über den nackten, kräftigen Körper des Toten. Der Mann legte die Stablampe so, dass ihr Schein das blasse Gesicht des Toten beleuchtete. Dann holte er ein langes blitzendes Messer aus seiner Jacke. Mit flammenden Augen starrte er auf den breiten Hals des Toten. Dann aber bewegte sich der Mann zu den Füßen des Leichnams und begann sein grausiges Werk…