Jan Friedmanns Zukunft scheint rosig zu sein:
Der prominenteste Redner der Kirche der Unsterblichen Auferstehung (Church of Immortal Resurrection – CHoIR) erwartet die baldige Erlösung seiner Kirche, und er und seine Frau Anne freuen sich auf ihr sehnsüchtig gewünschtes Kind.
Doch plötzlich ziehen Schatten auf:
Annes Ungeborenes scheint schwerstbehindert zu sein. Bevor Jan sich um seine Familie kümmern kann, verschwindet ein kleines Mädchen aus der Gemeinde, und ein Freund bittet ihn um seinen Beistand. Jan lässt seine Frau alleine.
Eine Kette von Ereignissen kommt in Gang, an deren Ende sich Jan unerwartet in einem Kampf ums nackte Überleben findet. Ein Gegner erscheint auf der Bildfläche, der Jan besser zu kennen scheint als er sich selber.

In ergo sum geht es um Liebe, Freundschaft, Treue, Verrat und um das, was uns alle umtreibt: Die Suche nach uns selbst. Ob wir das wollen oder nicht.

ergo sum – Ich bin der ich war