Auf einen sprechenden Baum trifft man nicht alle Tage. Aber dieser hier ist ein Zauberbaum! Die Traurige Zauberweide spricht nicht nur, sondern sie stöhnt und weint sogar. Dafür gibt es einen Grund: Holzfäller sollen kommen, um den knorrigen alten Baum zu fällen. Es sieht so aus, als sei es um ihn für immer geschehen. Aber ein Zauberbaum kann sich im Schutz der Nacht auch fortbewegen und selbst verpflanzen. Das weiß unsere Weide jedoch nicht und hat nie gelernt zu laufen. Zum Glück sind die Schlümpfe da, um ihr bei den ersten Schritten zu helfen. Der Baum ist darüber sehr dankbar und wird sogar ein bisschen anhänglich …

Die Entdeckerschlümpfe sind vom Forscherdrang beseelt und entschließen sich, den Fluss Schlumpf hinab zu segeln. Der melodische Gesang von seltsamen kleinen blonden Schwimmerinnen lockt sie ans Ufer und ihr Boot schlägt an einem Felsen leck. So endet ihre Entdeckungsreise zunächst mit Schiffbruch. Schlaubi muss schnell gerettet werden und außerdem ist seine Brille und das Werkzeug der Schlümpfe untergegangen. Aber wie sollen sie jemals ohne Werkzeug ihr Boot wieder flott machen? Zum Glück helfen die kleinen Sirenen Dila, Dina und Dida den Schlümpfen alles wieder heil ans Ufer zu bringen. Doch dann taucht Mama Simbi auf und stellt ungeahnte Ansprüche an die handwerklich begabten Schiffsbrüchigen …