Die Geschichte beginnt damit, dass ein mittelloser Kunstmaler sich als cleverer, aber ungebildeter Militaria Händler ausgibt und jahrelang einem reichen, jedoch eher einfältigen Sammler alles mögliche verkauft – und sei es auch noch so absurd. Er treibt das Spiel mit den von ihm gefälschten Kriegs-Devotionalien immer weiter – bis zur verwegenen Idee, ein Tagebuch Adolf Hitlers an den Mann zu bringen. Damit erhält die Geschichte eine unfassbare Wendung – unfassbar listig, unfassbar absurd, unfassbar komisch…