Und er war es doch: Das Leben und Schreiben des William Shakespeare

Als Shakespeare 1616 in Stratford-upon-Avon starb, hinterließ er keine Manuskripte. In seinem Testament erwähnte er seine Tätigkeit als Schriftsteller mit keinem Wort. Das hat Jahrhunderte lang dazu geführt, dass man nicht glauben wollte, dass dieser Bürger aus Stratford, der nicht einmal studiert hatte, dieser Dichter von Weltrang gewesen sei. Inzwischen hat sich die Forschung darauf geeinigt, dass er es gewesen sein muss.

Den Schwächen der Menschen auf der Spur: Der Komödiant Molière

„Das ist der reine Molière“… heißt es in Frankreich, wenn es darum geht, etwas als besonders amüsant und geistreich zu bezeichnen. Seine Werke zählen auch heute noch zu den bühnenwirksamsten und meistgespielten Theaterstücken, obwohl Intrigen, Verleumdungen, die politische und kirchliche Zensur so manches Werk von der Bühne zu verbannen vermochten. Existenzsorgen und Krisen waren die Begleiter eines geglückten, aber auch aufreibenden Künstlerlebens.

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Teil 1

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