Aus der Geschichte der Erziehung: Die Reformpädagogik

Weg von der reinen „Paukschule“ mit ihren autoritären Erziehungsmethoden, hin zu Selbsttätigkeit, eigenem Erleben, freiem Handeln und Bildung der Persönlichkeit … Ziele, die verschiedene pädagogische Ansätze Ende des 19. Jahrhunderts verwirklichen wollten. Dieses Umdenken und die folgenden Reformversuche in Schule und Unterricht werden heute unter dem Begriff „Reformpädagogik“ zusammengefasst.

Summerhill: das Experiment des Alexander Sutherland Neill

Mit „Theorie und Praxis der antiautoritären Erziehung“ landete der schottische Pädagoge Alexander Sutherland Neill Ende der 60er Jahre einen Bestseller. Auf der ganzen Welt diskutierten Eltern und Lehrer, wie es wäre, wenn es in einer Schule keine Prügelstrafe gäbe, wenn die Schüler in Konferenzen und mit Streitschlichtern selbst ihre Probleme lösten und wenn niemand zum Unterricht gezwungen würde. Theorie und Praxis von Summerhill.

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