Unter dem Namen „Totentanz“ entstanden in der bildenden Kunst des Mittelalters, geprägt durch die wütende Pest, viele Darstellungen des Todes, der die Menschen – gleich welchen Alters und Standes – „zum Tanz“ bittet.

Eine moderne Version des „Totentanzes“ studiert gerade ein Saarlouiser Chor ein. Chorleiter Marc Conradi ist despotisch und anspruchsvoll, kein Wunder, dass die Sopranistin Iris während der Probe einen Schwächeanfall erleidet.

Nur stellt sich später heraus, dass Iris vergiftet wurde, und zwar mit Schierling. Der Fall gibt Kommissar Paquet und seiner ungestümen jungen Kollegin Gentner Rätsel auf – zumal Iris nicht das einzige Opfer des Sensenmannes bleibt.