Der Neonazi Carsten Wienhold wird im Volkspark Hasenheide erschossen. Eine Waffe wird nicht gefunden, die Projektile passen aber zu einem ungelösten Mord an einer Polizistin. Wienhold stand damals unter Verdacht, beweisen konnte man ihm nichts. War er ein V-Mann und wurde gedeckt? Wer steckt hinter seiner Ermordung? Polanski und Lehmann ermitteln.

Als unantastbar gelten im amerikanischen Polizei-Jargon Mörder, deren Schuld augenfällig, jedoch nicht endgültig beweisbar ist. So ein Fall ist für die Berliner LKA der Neonazi Carsten Wienhold. Als vor Jahren die Polizistin Christina Wendt ermordet wurde, verwiesen alle Spuren auf Wienhold. Die Kollegen vom Staatsschutz bissen sich an ihm die Zähne aus. Vergeblich. Vielleicht, weil er als V-Mann vom Verfassungsschutz gedeckt wurde?

In einer Sommernacht werden nun Oberkommissar Alexander Polanski und sein Kollege Lehmann in den Volkspark Hasenheide gerufen. Dort, unweit des Denkmals für den Turnvater Jahn wurde Wienhold gefunden, erschossen. Die Projektile verweisen auf dieselbe Waffe, mit der vor Jahren jene Polizistin ermordet worden war.

War der Mord an Wienhold ein Racheakt? Oder die Tat seiner eigenen Leute? Woher kam die Waffe und wohin ist sie verschwunden? Polanski und Lehmann stehen vor etlichen Rätseln.