Im zweiten Teil der Doppelfolge aus Bremen wird der Fall um einen vermeintlichen Suizid auf einer Bahnstrecke immer rätselhafter. Der Tote war Bruder eines Kunsträubers. Und dieser hatte Kontakte zu einem nun entführten Galeristen. Derweil verschwindet Mutter Evernich.

In der ersten Folge wurden Gröninger und Mutter Evernich im Zug nach St. Peter Ording von einem Suizid überrascht. Mutter Evernich ist überzeugt, es war Mord und mischt sich trotz ihres fortgeschrittenen Alters und schwächelnden Gesundheitszustandes vehement ein. Konkrete Beweise dafür gibt es nicht. Die Ermittlungen werden umso rätselhafter, als sich herausstellt, dass der durch den Zug Getötete der Bruder des gesuchten Kunsträubers Samir Al Waki ist, dem Verbindungen zu einem renommierten Bremer Galeristen nachgesagt werden.

Mysteriös wird der Fall, als bekannt wird, dass der Galerist entführt wurde. Und auch Margot Evernich hält die Ermittler in Atem. Sie macht sich alleine auf nach Sankt Peter Ording, trifft dort einen IC-Mitreisenden wieder, zu dem sie schnell Vertrauen fasst. Der Mann allerdings ist polizeilich schon einmal aufgefallen: Vor einem Jahr wurde gegen ihn ermittelt wegen Tablettenmissbrauchs im Zusammenhang mit dem Tod seiner Frau, geschehen in Sankt Peter Ording…