Thorsten und Dennis sind älter geworden, ruhiger, reifer. Sie ziehen seltener als früher um die Häuser ihrer Gelsenkirchener Nachbarschaft und bauen weniger Scheiße. In drei Tagen wird Dennis volljährig und gilt als jugendlicher Intensivtäter. Es gibt also keinen Grund zu feiern, aber selbst wenn, ist da ohne Kohle nicht viel zu reißen.

So bleibt ihnen nichts anderes übrig, als in die Dortmunder Nordstadt zu fahren und die Schulden einzutreiben. Doch ein alter Kollege aus dem Jugendarrest, die lokale Spielhallenszene, eine undurchschaubare türkische Schönheit und bulgarische Schattengestalten machen ihnen das Leben schwer. Die verbotene Stadt zeigt sich von ihrer rauen Seite und da fällt es gar nicht leicht, ständig cool zu bleiben.

Eine Fortsetzung der Brüdergeschichte „12 Stunden Hasel„.