Sie nennen sich „PSI-Kader“ – Privacy, Security, Intelligence – und sehen sich als eine Mischung aus Wikileaks, Chaos Computer Club und Bürgerrechtsbewegung. Doch als die fünf jungen Deutschen ein Video ins Internet stellen, ahnen sie nicht, was sie damit auslösen.

Die Mitgliederzahl des PSI-Kaders reduziert sich erneut: Katharina Lange liegt erschossen auf der Toilette des Asylamtes. Geheimdienstchefin Lena Jarić beschließt, sich persönlich um die verbliebenen PSI-ler zu kümmern und sie an einem sicheren Ort zu verstecken.

Jan Hilbers vom deutschen Verfassungsschutz bekommt überraschend Besuch von Holger Drehborn, der einer der Soldaten in den Videos ist. Von diesem erfährt er, dass im Rahmen des Projekts „Nullmaßnahme“ so genannte ‚weiße Foltermethoden‘ getestet wurden, die bei den Opfern keine nachweislichen körperlichen Spuren hinterlassen. Drehborn ist bereit, sich zu stellen und belastet mit seiner Aussage vor allem Verteidigungsminister Bloch, der daraufhin zurücktreten muss. Die Geheimdienst-Ermittler finden derweil heraus, dass offenbar eine Frau mit gelähmtem Arm sowohl den PSI-Kader als auch den Verfassungsschutz mit Informationen versorgt hat. Sie bekommen den Tipp, dass sie das Rätsel lösen können, wenn sie herausfinden, was der deutsche Bundeskanzler Bisotto am Abend des 4. Oktober gemacht hat…