Wayne und seine Freundin Scout haben 53-mal den Film „Ordinary Americans“ gesehen und nur einmal den Popcorn-Verkäufer an der Kinokasse erschossen. Seitdem reisen sie durch die USA, lieben sich und bringen Zimmermädchen und Supermarktcrews um. „Blut, Liebe, Ruhm“ heißt ihr Credo. Wegen des Ruhms möchten sie gerne ins Fernsehen oder auf die Kinoleinwand. Sie bewundern Bruce Delamitri, denn Delamitri ist der Regisseur von „Ordinary Americans“ und anderen Schockern, und die Branche liegt ihm zu Füßen. Allerdings sind seine Filme nicht unumstritten: Viele Zuschauer kritisieren, dass die „coole“ Darstellung von Gewalt zu Nachahmungstaten führen könnte. Für seinen jüngsten Film wird Delamitri dennoch mit dem Oscar belohnt. Doch in der Nacht der Preisverleihung dringen Wayne und Scout in sein Haus ein und nehmen ihn als Geisel – er soll öffentlich erklären, dass seine Filme schuld sind an ihren Taten. Bald ist ein Kamerateam vor Ort, und Millionen Menschen erleben live im TV, wie für den Regisseur aus seiner Phantasie ein ganz realer Albtraum wird…